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Projekt «Rechtsform Fläckematte»

31.10.2016

Cafeteria - das Herz der Fläckematte
  • Aktuell


Die Mitarbeitenden, die Angehörigen und die Bewohner sollen als Erste informiert werden.


Phase III

Stand Oktober 2016: Das Kommunikationskonzept für die Phase III ist erstellt. Daraus ist ersichtlich, die Mitarbeitenden werden am 15. Dezember 2016 um 19:45 und die Angehörigen und die Bewohner am 17. Dezember um 10:00 Uhr umfassend zum Projekt informiert. Der Event vom 17.12.2016 ersetzt den sonst üblichen Informationsanlass von Ende November für Angehörige. Die Gemeinderätin Gisela Doenni und Mitglieder der Arbeitsgruppe werden an beiden Anlässen erklären, warum die Fläckematte eine AG werden soll, und Fragen dazu beantworten. Mit einem anschliessenden Apéro werden wir jeweils Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen bieten und mit einer Verlosung eines kleinen Preises noch etwas Spannung einbringen. - Die Urnenabstimmung wird im Februar 2017 sein und wenn die Bürger und Bürgerinnen von Rothenburg Zustimmung geben, sollen alle notwendigen Arbeiten an die Hand genommen werden, um per 01.01.2018 die Fläckematte in der neuen Rechtsform zu starten.


Was ist bisher passiert?

Phasen I und II

Die Arbeitsgruppe hat die Phasen I (Evaluation der Rechstform) und II (Konkretisierung einer Umwandlung in eine AG) bereits abgeschlossen. Wir erinnern uns, im Frühjahr 2016 orientierte Gemeinderätin Gisela Doenni die Bevölkerung mit einem Bericht im Info Rothenburg über den Zwischenstand. Zitate daraus: 1)…"Das Alters- und Pflegeheim Fläckematte wird seit der Eröffnung 1990 in der Organisation der Gemeinde Rothenburg als öffentlich-rechtliche Körperschaft unter der Leitung von Noldi Hess geführt". 2)…"zurzeit prüfen auch andere Gemeinden, ob sie ihren Alters- und Pflegeheimen eine andere Rechtsnatur geben wollen, damit diese in Zukunft rasch auf veränderte Anforderungen reagieren können". (siehe auch) 


Was soll mit einer «AG» anders werden?

  1. Als AG soll die Fläckematte statt wie bisher durch den Gemeinderat, mit einem Verwaltungsrat strategisch geführt werden.
  2. Anstehende Investitionen sollen vom politischen Prozess abgekoppelt realisiert werden können. Die Fläckematte soll Kredite auf dem Finanzmarkt aufnehmen können.
  3. Kurze Entscheidungswege sollen raschere Angebots- und Marktanpassungen erlauben.
  4. Die Kernaufgaben «Wohnen, Betreuen, Pflege, Dienstleistungen» wie auch die Positionierung am Arbeitsmarkt sollen mehr Flexibilität erhalten.
  5. Die Gemeinde kann sich danach in der Rolle als Leistungsbesteller klarer abgrenzen.

Aussicht

Zurzeit erarbeitet die Arbeitsgruppe eine Botschaft als Grundlage für die Entscheidfindung zu Handen der Stimmbevölkerung. Diese soll im Frühjahr 2017 über das Projekt an der Urne abstimmen können.