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Mittels der Beurteilung der benötigten Hilfe mit dem anerkannten System BESA 5.0 und unserer Taxordnung, werden wir die persönlichen Aufenthaltskosten zuzüglich Ihrem Beitrag von max. 21.60 an die Pflege nach vollendetem Monat in Rechnung stellen. Sollten Sie dies wünschen, werden wir diese direkt an eine von Ihnen bestimmte Vertrauensperson oder Adresse schicken (auch Bank).


Versicherungen: Das persönliche Mobiliar und die Effekten müssen Sie selbst versichern. Sie können aber auch darauf verzichten. Kranken- Unfall- und Haftplichtversicherungen sind jedoch verpflichtend weiterzuführen.


Bargeld: Bitte nehmen Sie wenig Wertsachen und Bargeld mit. Taschengeld können Sie beim Sekretariat beziehen. Wir werden dies ohne Aufschlag über die folgende Pensionsrechnung zurückverlangen. Wertsachen werden höchstens kurzfristig in Verwahrung genommen.


Befreiung Billag Gebühren: Wenn Sie Ergänzungsleistungen beziehen oder in einer eher höheren Pflegestufe sind, haben Sie das Recht auf Befreiung von den Gebühren. Diese Befreiung können Sie bei der Billag geltend machen.


Steuern: Beachten Sie bitte die Abzugsmöglichkeiten bei der nächsten Steuererklärung. Bei Heimbewohnern oder Heimbewohnerinnen deckt die Ergänzungsleistung in der Regel eine fehlende Selbstfinanzierung der Aufenthaltskosten (begrenzt bei Fr. 140.00 - LU 2015) sowie den Beitrag an die Pflege KLV von Fr. 21.60, die Krankenversicherungsprämie und ein «Taschengeld». Mit dem «Taschengeld» sind die Kosten für Kleider, Körperpflege, Zeitschriften usw. sowie laufende Steuern zu bezahlen. Rentner/innen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen im Heim jedoch haben Anspruch auf Steuererlass. Voraussetzung ist der Bezug von Ergänzungsleistungen sowie ein Reinvermögen gemäss Steuererklärung (Ziff. 450 abzüglich 462 das heisst Reinvermögen Ziffer 470), das keine Liegenschaften umfasst und folgende Beträge nicht übersteigt: - Fr. 37'500.-- bei Alleinstehenden - Fr. 60'000.-- bei Verheirateten.


Informationen aus der Fläckematte: Sie erhalten jedes Jahr rechtzeitig ein Kontoblatt, mit den Angaben zu den Pflegestufen und den Frankenbeträgen pro Monat. Dieses Kontoblatt müssen Sie dann der Steuererklärung als Beweismittel beilegen.